Raupes.net - House Blog

There is no place like 127.0.0.1

Garage betonieren

clock November 26, 2011 22:30 by author Bernhard Wurm

Es ist ja schon eine Zeit her, seit wir das letzte Mal etwas betoniert haben. Samstag 26. November 07:00Uhr hieß es Garage betonieren. Immerhin soll diese als Zwischenlager für die kommenden Baumaterialien übern Winter dienen.

An diesem Samstag in der Früh war es so richtig kalt und der gefrohrene Regen machte es nicht wärmer. Die Zufahrt in die Stifterstraße war Spiegelglatt uns so benötigte jeder Helfer kurzzeitig die gesamte Straßenbreite.

Bald kam auch Norbert mit dem Beton und an dieser Stelle: Danke Norbert für deinen Einsatz für die Betonage.

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Wie immer waren natürlich auch Lukas und David zur Stelle und halfen fleißig beim Radln mit.

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Damit es nicht gleich in die Garage gefriert haben wir diese mit Styroporpackungen verbarikatiert. Bereits im frühen Nachmittag war der Beton angezogen genug, um mit den Schleifschuhen darauf gehen zu können. Zwischendurch haben wir natürlich mit der Fußbodenheizung weiter gearbeitet, um für Montag fertig zu werden.

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Mein Onkel hat sich bereit erklärt, die Garage zu schleifen was bis in die späte Nacht dauerte. Zwischendurch haben wir uns schon um die “Heizung” in der Garage gekümmert, damit die Temperatur definitiv hoch genug ist.

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Der Tag war lang 06:40 und dauerte bis in die Nacht 22:00. Die Leitungen haben wir noch bis in den Keller verlegt und auch dort zwei von drei Kreisen. Nur leider hatte ich am Ende zwei Heizkreise falsch angeschlossen (Vorlauf und Rücklauf vertauscht). Dann war klar, dass schluss war für heute. Es ist ja noch ein Tag bis zum Estrich.

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Beim Bild rechts ist übrigends der breite Abstand absicht – die Stiege wird dort wo befestigt.



Terasse betonieren

clock September 3, 2011 22:07 by author Bernhard Wurm

Die Schalung von gestern Freitag umfasste die gesamte Terasse und so mussten wir entscheiden, ob wir die Terasse selbst oder den Bereich, der um die Hausecke führt betonieren sollten. Da Samstags kein Schotter aufzutreiben ist und wir uns nicht sicher waren, ob sich die Terasse selbst mit dem aktuellen Schotter ausgeht, haben wir entschlossen den hinteren Teil zu machen.

Während Maria und Angelika fleissig gemischt und Ewald die wichtige Aufgabe des Abziehens und Verteilens übrig hatte, habe ich mir Blasen beim Scheibtruhe-Radln geholt.

Bereits am Vormittag bei glühender Hitze war der Streifen fertig betoniert.

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Noch am Vortag haben wir auch Säulen auf der Terasse entschieden. Da die 10er-Kanthölzer bereits etwas filigran ausgesehen haben, haben wir uns nun doch für Betonsäulen ausgesprochen, die wir nun machen konnten. Also auf zum Lagerhaus (ein Baumeister hat ja Samstags nicht offen) und Schalungssteine und Gewindestangen besorgen. Während die drei die provisorischen Säulen versetzt haben.

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Also die nächste Entscheidung getroffen und umgesetzt – YES!!

In der zwischenzeit schien sich der Schotterhaufen von selbst zu vermehren – dieser wollte einfach nicht weniger werden. Hätte der Schotter für die Terasse doch gereicht? – Egal.

Das nächste Platzerl war bald gefunden und so wurde auch der Eingangsbereich nun weiter betoniert.

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Am Montag sollen die restlichen Fenster kommen. Montag Abend werden diese ausgetragen. Das wird wohl eine Schinderei… Aber gut wenn diese bald drinnen sind. Zumindest wurden Schotterhaufen und auch der für die Einfahrt von entfernt, sodass sowohl der Kredder jederzeit kommen kann, als auch am Montag der LKW weit in die Einfahrt fahren kann.

Angelika und ich müssen noch die Fensterbretter auftreiben. Die Außenelektrik bei der Garage und Terasse fertiggestellt werden und dann kann die Putzpartie kommen! – Die Garage wird nämlich außen gleich mit geputzt, da dies ohnehin unabhängig vom restlichen Haus außen ist.



Start der Außengestaltung?

clock September 2, 2011 21:55 by author Bernhard Wurm

Da heuer noch die Straße asphaltiert werden soll und am 12. der “Kredder” (heißt der auf Hochdeutsch auch so?) und bis dort hin muss der restliche Schotter etc. von dort weg wo dieser sich jetzt befindet. Also heißt es am Besten einfach verbrauchen.

Ich habe am Donnerstag und heute Freitag noch drei Eisenmatten besorgt, sodass wir die Terasse – oder Teile davon – betonieren können. Also begannen wir mit der Schallung der Terasse.

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Was ich überhaupt nicht verstehe, ist warum man sich IMMER irgendwie an den blöden Eisenmatten verletzt oder die Kleidung zerreist Sad smile.

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Was Angelika an diesem Tag lernte, ist dass man die Maurerschnur immer gleich wieder aufwickeln muss, während Lukas vom ersten Tag in der Arbeitswelt geschafft war:

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Schlussendlich haben wir uns das Feierabendbier verdient!

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Nicht argumentierbare Preise

clock August 29, 2011 20:00 by author Bernhard Wurm

Manchmal sind Preise einfach nicht argumentierbar, so wie von ca. 2 Wochen erlebt.

Man kaufe einen Brunnenschachtring (60cm Durchmesser und 30cm Höhe). Kostenpunkt gut 30€.
Man kaufe dazu einen passenden Betondeckel (60cm Durchmesser). Kostenpunkt über 90€.

Kein Materialeinsatz, keine Formkosten, einfach nichts rechtfertigt diesen Preis eines trivialen Betondeckels – vor allem im Verhältnis zum Ring, welcher wohl das 5-fache an Material bedarf. Von Lagervolumen ganz zu schweigen.

Für alle die sich hier nichts vorstellen können: so ca sieht der Ring aus (Bildquelle schierer.de):

 

Und so ein passender Deckel (Bildquelle: Umweltprodukte.de):

 

Unglaublich oder?



Die erste Tür

clock August 27, 2011 21:48 by author Bernhard Wurm

So manches Geschäfts haben wir abgesucht nach der passenden ersten Tür im Haus und schließlich haben wir sie gefunden. Am Samstag dem 27.08. wurde diese auch eingemauert Winking smile

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Außerdem haben mein Vater und Angelika (ich war diese Woche schwer verhindert) diverse ehemalige, inzwischen mit Schläuchen zugestopfte, Öffnungen zubetoniert. Die letzten Schläuche wurden gelegt, verlängert und befestigt.

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Der zweite Teil des Kellerabgangs

clock August 9, 2011 19:20 by author Bernhard Wurm

Vor wenigen Tagen haben wir die Stiegen in den Kellerabgang gemacht. Jetzt heißt es Rampe betonieren. Das Betoneisen ist jedoch inzwischen Teil des Humushaufens geworden und wurde völlig überwuchert. Ohne “Rasenmähen” kommen wir also nicht zum Eisen

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Nachdem das Material von den Fängen der Natur befreit wurde heißt es dieses in die richtige Form zu bringen:

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Angelika hat wieder fleißig die Mischmaschine bedient und so wurde schnell aus einem erdigen Abgang ein betonierter Abgang. Wichtig ist natürlich auch die Entwässerung, sodass das “Platzerl” unten möglichst gut vom Wasser entlastet wird.

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Das Tages-Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Also ohne meinen Maurer-Vater wären wir ehrlich doch ziemlich angeschmirrt – perfekte Arbeit



Der erste Teil des Kellerabgangs

clock August 5, 2011 16:35 by author Bernhard Wurm

Wichtig ist uns beim Kellerabgang, dass wir auch wirklich mit Gerätschaften in den Keller kommen. Daher haben wir uns für eine Rampe auf der einen Seite entschieden. Um auch bei rutschigem, verfrohrenen Oberflächen der Rampe sicher nach unten zu kommen soll die zweite Seite der Rampe eine Stiege bekommen. Also heißt es Stiege aufreisen, Schallung machen und wieder mal betonieren.

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Daumenkino?

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Die Zielgerade?

clock Mai 12, 2011 21:29 by author Bernhard Wurm

Ein neuer Tag. Die Frage zu Beginn dieses Tages war: Werden wir fertig werden? Wird das Wetter mitspielen? Wir haben verdammt viel geschafft in den letzten 4 Wochen und doch fehlt noch ein großes Stück an diesem Tag um am Freitag abbinden zu können.

Die Überleger für die Fenster (das stehende Ding im Bild Smile) hatten wir am Vortag bereits erstellt. Doch fehlten noch Teile von Zwischenwänden, sowie ein großer Überleger im Büro. 3 für den Dachstuhl wichtige Statikpunkte tauchten noch auch, welche es noch zu klären gilt…

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Was jedoch klar war: Mit den Leitern konnte es nicht mehr weiter gehen. Der Halbstock nicht mehr zu erreichen und auch hier mussten noch ein paar Teile gebaut (und später betoniert) werden. Also benötigen wir eine professorische Stiege.

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Immer wieder wurden wir mit dem Verlauf des Dachstuhls, sowie den einzelnen Höhen dessen konfrontiert. Da wir keine Decken mehr im Obergeschoss und ein durchgehendes Dach über fast alle Geschosse haben, welches sich auf verschiedenen Ebenen des Hauses abstützt ist dies keine triviale Sache. Und auch wenn wir glaubten wir sind fertig, so sind mir nach genauerer Betrachung der Wände noch zwei weitere Male sachen aufgefallen, welche wir noch verändern mussten.

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Ach ja, wir haben an diesem Donnerstag den 12.05. das “erste Haustier” bekommen. Die Decke war gerade mal 2 Tage untergestellt und schon haben wir Mitbewohner bekommen:

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Das Wetter an diesem Tag war ein großer Risiko-Faktor. Zu Beginn des Tages war es schön. Zu Mittag regen. Da wir hier einfach Mittagspause machten hat uns dieser Regen nicht erwischt. Später so gegen 14:30 Uhr, als wir so weit ungefähr fertig waren begann es wieder zu schütten wie aus Kübeln. Ob wir noch betonieren können? Falls ein Wetter käme hieße die Antwort nein, da keine Betonpumpe aufstellt, falls es ein Gewitter hat.

Zumindest hatten wir nach ein paar Telefonaten  noch einen Beton zugesagt bekommen (07:00Uhr –> Nein, Martini ist ausgebucht und es gibt keinen Beton heute. 12:00Uhr –> Ich sehe was ich machen kann, 13:30 –>  Ja, heute bekommt Ihr noch Beton). Wie immer lies dieser jedoch auf sich warten und das Wetter schien nicht besser zu werden.

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Doch als es endlich so weit war, dass wir mit dem Betonieren starten konnten hörte es glatt auf zu Regnen. Es schien sich alles noch zum Besten zu wenden. In Anbetracht der Wettervorhersage und da ich auch von verschiedenen Personen in OÖ geöhrt hatte, dass das Wetter dort mieserabel ist, hatten wir echt ideales Wetter. Winking smile

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Und so flossen weitere 16m³ langsam in das Gebäude und füllten eine Wand nach der Anderen.

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Langsam aber Sicher wurde es allerdings wieder Dunkel. Und so konnten wir die Betonage inkl. Ausrichten der Wände erst um 21:10 den risikoreichen Arbeitstag als erfolgreich beendet bezeichnen.

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Hätten wir diesen Milestone nicht erreicht, so hätte sich der nächste Schritt, welcher am kommenden Tag folgen sollte, aus personellen Gründen, um ca. einen Monat verschoben. Also war ich umso erleichtert, dass alles klappte und ich den sich vorbereitenden Helfern nicht absagen musste.



Die Decke im Erdgeschoss

clock Mai 10, 2011 22:29 by author Bernhard Wurm

Es ist so weit. Die Decke im Erdgeschoss kommt um 09:30 Uhr auf die Baustelle. Ich hatte sie zwar früher erwartet, aber sie war scheinbar auch nicht früher bestellt.

Natürlich waren wir nicht untätig und haben die Stiege in den Keller aufgerissen und geschallt. Und siehe da: heute funktionierte alles perfekt. Um Beton zu sparen, die Dämmung zu garantieren und die Bretter werden langsam auch rar, haben wir vorhandene XPS- (Styrodur-) Platten verwendet.

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Während noch die letzten Schallungen für die Stufen gemacht wurden kam auch die Decke, welche ruck-zuck verlegt war.

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Der Beton war heute auf 16:00 Uhr bestellt. Bisher kam dieser immer mit ca. 2h Verspätung. Dennoch mussten wir mit 16:00Uhr rechnen und standen gehörig unter Zeitdruck. Sämtliche Elektroinstallationen, Lüftungsschläuche für die kontrollierte Wohnraumlüftung, sowie die Bewährung der Decke inkl. eines deckenbündigen Unterzugs (realisiert and Eisenkorb, welcher ausbetoniert wird) mussten nuch gemacht werden.

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Die Verlegung ist wirklich nicht unbedingt einfach. Viele Punkte sind zu berücksichtigen: Keine Überkreuzungen verschiedener Schläuche, da die Deckenhöhe natürlich begrenzt ist und die Stabilität nicht beeinflusst werden darf. Kein entfernen notwendiger Eisenstege (Stabilität). Kreuzung mit dem Deckenüberzug. Ausmessen verschiedener Elemente inkl. Knickradius und Toleranzen, weitere notwendige Bohrungen (für Richtstützen) beim Aufbau des nächsten Geschosses usw.

Wie es kommen musste kam natürlich an diesem Dienstag auf die Betonpumpe pünktlich um 16:00Uhr (ausnahmsweise ohne Verspätung). Doch der Mischwagen lies noch ein paar Minuten auf sich warten und so wurden wir ganz knapp auch noch fertig. Was ich aufgrund von Akku-Versagen der Kamera leider nicht mehr schaffte, war eine Fotodokumentation über den Verlauf der Elemente in der Decke. Und als der Akku wieder ein wenig geladen war, war es auch schon zu spät und wesentliche Teile waren bereits einbetoniert.

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So pünktlich die Betonpumpe dieses Mal kam, umso länger ließ uns der zweite Mischwagen warten, wodurch der erste Teil bereits fast zu fest wurde.

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Schlussendlich kam der Restbeton und ich hatte gut gerechnet. Wie erwartet blieb ein wenig übrig und natürlich hatten wir bereits Elemente für Restbeton vorbereitet: Die Stiege! Diese wurde gleich fertig betoniert und mit dem letzten bisschen die Stützelemente für die Terasse ausgegossen.

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So sieht eine Hand übrigends aus, wenn man Arbeitet (Und neben viel PU-Schaum auch mit Eisen zu tun hatte Winking smile) Hält wie Sau und geht einfach nicht ab…

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Tagesziel: Erreicht. Es war heute sehr stressig, da der Beton terminiert war und ein paar Kleinigkeiten werden wir noch nachbessern müssen. Aber: Ziel erreicht!

 

Ach ja: PU-Schaum: Keine gute Ideen, wenn man mit Montageschaum hantiert:

  • Eine etwas größere Menge Schau bei Gegenwind aus der Pistole lassen.
    Weil: Falls dieser weggeblasen wird – ja das ist natürlich passiert – dann hat man den im Gesicht, an den Händen, an der Kleidung, an den Armen… Ab jetzt weiß ich was ein Mann mit teilrasierten Armen gemacht hat. Winking smile
  • Eine Pistole mit (natürlich einer frischen Schaumflasche) sollte man nicht fallen lassen.
    Weil: diese sicher so unglücklich fällt, dass Sie undicht ist und sich die gesamte Flasche mit hohen Druck in der Luft verteilt. Pistole hin. Flasche hin, Hände unglaublich klebrig und viel Sauerei.


Das Ende naht

clock Mai 6, 2011 22:15 by author Bernhard Wurm

wieder ging es nach der Arbeit auf zur Baustelle. Die Garagenwände bekamen den Betonkranz mit Gewindestangen für die Mauerbank des Dachstuhls. Das Gerüst ist teilweise wieder etwas niedriger und somit einfacher mit der Scheibtruhe hoch zu kommen. Allerdings ist der Beton auch verdammt schwer!

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Langsam naht auch das Ende der Garage und die Arbeitszeit hier ist natürlich ein vielfaches Höher als bei einem Stockwerk im Haus aber so ist das hald bei klassischer Bauweise.



Was gibts über mich?

Ein Buch das zwar nichts mit Hausbau zu tun hat, ich aber wärmstens empfehlen kann ist dieses Wink:

Buch Cover

Alle anderen Informationen sind auf www.raupes.net nachzulesen.

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